meine erfahrung mit tai chi :


„Seit 1999 lerne ich bei der ITCCA in Düsseldorf Tai-Chi-Chuan, seit 2000 bei Jochen Albermann.

Die ITCCA steht in der Tradition des Yang-Stils. Meister Chu King-Hung vermittelt den Stil in einem System, das dem westlichen Lernverhalten nahe kommt und für Menschen aus dem Westen verständlich ist. Jochen Albermann ist Chus Meisterschüler. 

Jochen lebt Tai-Chi. Er lehrt in klaren Worten, von Herz zu Herz, von Körper zu Körper, lässt uns Energie hören und korrigiert Fehler geduldig. Gleichzeitig ist er verankert in der taoistischen Philosophie, kennt unterschiedliche Kampfkünste und westliche Anatomielehre, so dass er jeden Schüler dort abholt, wo er steht. 

Tai-Chi ist eine Lebenseinstellung, ein lebenslanger Annäherungsprozess, der kontinuierliches Praktizieren erfordert. Obwohl das oft schlecht in den westlichen Alltag passt, behält Jochen Geduld mit uns Schülern. Er ist ein echter Lehrer, und das dann wieder in einem sehr chinesischen Sinn.“

Astrid Oldekop 


Von Anfang an hat mir das Prinzip der Langsamkeit am besten gefallen. Ich lerne mit einer Unterbrechung seit sieben Jahren Tai Chi. Zwischendurch bin ich umgezogen und habe davon profitiert, dass unser Stil an Schulen in verschiedenen Städten unterrichtet wird. Je nachdem, stehen für mich verschiedene Aspekt im Vordergrund: beispielsweise die Bezüge zur Kampfkunst oder die fließenden Abläufe. Manche Bewegungen mag ich besonders, sie haben so schöne Namen wie Wolkenhände oder Buddha-Hand. Wie die Praxis wirkt, ist schwer zu beschreiben. Es ist jedenfalls erfüllend und wohltuend. Ein Anhänger ist übrigens meine Familie, die sonst nichts damit  zu tun hat. Wenn ich mich mal nicht aufraffen möche, kommt der prompt Rat: „Geh doch, Du sagst doch hinterher immer, dass es Dir gefallen hat.“ 

Ulrike,H. Redakteurin


Ich war 59 als ich mit Tai Chi anfing. Meine Motivation war rein medizinischer Natur: chronische Rückenbeschwerden bedingt durch eine mittelstarke, in der Kindheit erworbene Skoliose. Zwei Jahre später freute sich meine behandelnde Osteopathin: Der Brustkorb hätte sich geöffnet, die "Verklebungen" der Lunge hatten sich aufgelöst und die Schultergelenke hatten im Liegen Kontakt mit der Auflagefläche der Liege. Etwa vier Jahre später stürzte ich nach hinten,  ich hatte mich beeilt und rutschte aus. Es ging alles ganz schnell: wie im Autopilot ging ich sofort in die Knie, rollte in Zeitlupe nach hinten ab und stand ganz mühelos sofort wieder auf. Den größeren Schreck hatten die Menschen, die um mich herum standen. Heute, nach sieben Jahren Tai Chi, spüre ich eine weiter wachsende Beweglichkeit und Leichtigkeit. 

Fazit: mit der richtigen Methode und dem richtigen Lehrer ist Regeneration in jedem Alter möglich.

Christine B.


Ich suchte aufgrund meiner Rückenprobleme eine Alternative zum Joggen und Kajakfahren. Eine Freundin machte mich auf die ITCCA und Jochen Albermann aufmerksam. Bis dahin hatte ich keinerlei Berührungspunkte zu fernöstlichen Kampfkunst- und Meditationstechniken.

Nach wenigen Wochen des Übens waren meine Beschwerden verschwunden und ich stellte fest, dass Tai Chi mein Ding geworden war. Seit nunmehr 13 Jahren übe ich regelmäßig ca. 2x in der Woche. Die humorvolle Art und Weise des Unterrichts, zwischen den Polen "so genau wie möglich und so entspannt wie möglich" fasziniert mich nach wie vor. Keine Unterrichtstsunde gleicht der anderen. 

Tai Chi hilft mir, mit meinen nunmehr 60 Jahren, meine Gesundheit und insbesondere meine Beweglichkeit zu erhalten. Die vielfältigen energetischen Übungen und Meditationstechniken, die neben der eigentlichen Tai Chi Form und deren Vertiefungsstufen, gelehrt werden, helfen mir sehr, den stressigen Berufsalltag etwas gelassener und entspannter zu bewältigen, eben "so genau wie möglich aber auch so entspannt wie möglich."

Jürgen R.


Vor 15 Jahren bin ich aus ästhetischen Gründen zum Tai Chi gekommen. Ohne ein bestimmtes Ziel zu verfolgen hat es mich vom ersten Moment nicht mehr losgelassen. Zurückschauend war mein Körper und Geist von Verspannungen durchsetzt. Heute erfreue ich mich hoher Flexibilität und Gelassenheit. Jede Stunde konnte ich etwas für meine persönliche Schatzkiste mitnehmen, auf die ich bei Bedarf zurückgreife. Ich freue mich auf viele weitere Momente in denen ich mich und meinen Körper tiefer verstehe.

Toomas, Produktmanager


Wer hier anfängt und am Ball bleibt, begibt sich auf eine große Reise – zu Gesundheit, Kampfkunst und vor allem sich selbst.

Dirk S.


Ich war schon immer ein Sportmuffel. Ich bin jetzt seit 4 Jahren dabei, ich  habe große Freude an dieser Art von Bewegung  und es ist immer noch so spannend wie am ersten Tag. Keine Stunde gleicht der anderen. Die anfängliche Steifheit löst sich langsam auf und ich merke wie ich immer beweglicher werde.

Ich bin jetzt 65. Letztens bin ich  gestolpert und aus voller Höhe mit dem Gesicht auf die Straße gestürtzt (1.80 m) .  Ich muß mich wohl automatisch mit den Händen abgestützt haben, denn ich hatte  keine einzige Schramme an den Händen und auch keinen einzigen  blauen Fleck. Ich wurde nur später gefragt, ob ich denn einen Sonnenbrand auf der Nase hätte... 

Also: wer Tai Chi macht, wird nicht nur geschmeidig sondern hat auch im hohen Alter Spaß an besonderen Bewegungen !

Christian G.




Schule für Chi Kung und Tai Chi Chuan,

Jochen Albermann,

Himmelgeister Str. 37, 40225 Düsseldorf-Bilk,

Tel: +49 211 67 33 32